Praxis für Psychotherapie HPG

Barbara Adrian

Heilpraktikerin
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51429 Bergisch Gladbach

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Angst- und Panikstörungen

Wer sich gerne über die psychoanalytischen Theorien, lerntheoretischen Erklärungen oder neurobiologischen Aspekte der Störungen/Erkrankungen informieren möchte, den verweise ich gerne an die vielen ausführlichen und informativen Internetseiten bzw. die Fachliteratur – geschrieben von Menschen, die sich z.T. seit vielen Jahren theoretisch oder in eigener therapeutischer Praxis mit Angst und Panik beschäftigen.

Ich betrachte es nicht als meine Aufgabe, auf diesen Seiten einen ausführlichen und wissenschaftlichen Überblick über Angst- und Panikstörungen zu geben.

Für erwähnenswert halte ich jedoch, dass die generalisierte Angststörung und die Panikstörung früher unter dem Begriff der „Angstneurose“ zusammengefasst wurden, man heute aber drei Erscheinungsformen unterscheidet:

  • Generalisierte Angststörung
  • Panikstörung
  • Phobien

die als solche 1992 auch in das internationale Diagnoseschema der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ICD-10 übernommen wurden (siehe ICD-10: Neurotische, Belastungs- und Somatoforme Störungen (F40-F48)).

Diese Differenzierung erwähne ich nur deshalb, weil leider auch heute noch von einigen Ärzten der Begriff der Angstneurose verwendet wird und deshalb bei „Nicht-Fachleuten“ der Begriff des „neurotischen Verhaltens“ nach wie vor sehr negativ besetzt ist, was m.E. zu einer vollkommen unnötigen und zusätzlichen Belastung der betroffenen Personen führt.

Grundsätzlich kann ich allen Betroffen und Angehörigen nur empfehlen, sich sehr umfassend über die Angst- oder Panikstörung zu informieren.

Außerdem halte ich den Kontakt zu anderen Betroffenen – direkt oder über eines der zahlreichen Foren im Internet – für sehr wichtig. Zumindest das Gefühl, der einzige Mensch mit einer solchen Störung zu sein, vergeht so in der Regel sehr schnell.